Herbst-Öffnungszeiten: je nach Wetter Di Mi Do von 14.00-17.00 h geschlossen

Auch hier halten sich alle an die geltenden Corona-Auflagen (Tische im Aussenbereich nicht wechseln, Masken tragen beim Betreten des Hauses, Hygiene-Schutzmassnahmen befolgen). Bei nicht Einhalten der Auflagen werden wir unser Hausrecht anwenden (Platz- oder Besuchsverbot).

Ab 13. September 2021: Zugang ins Haus nur mit Covid-Zertifikat und Ausweis (GGG).

Bitte reservieren Sie rechtzeitig.

Montag, 18. Oktober: geschlossen

Wochenhits - solange es hat von Dienstag - Freitag:
Pasta M/L Grösse: Napoli, Nusscrème mit Pilzen, Kokos-Kräuter-Fisch CHF 13/17
Salade riche
mit Gemüse-Jalousie CHF 13
Bio Hit: 
Schweins Cordon bleu mit Chuntey dazu Kartoffelgaletten und Gemüse CHF 28

07. November 2021 Theater
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Erik Satie

Erik Satie, weltweit populär und oft reduziert auf seine Klavierstücke «Gymnopédies», «Gnossiennes» und «Ogives». Doch Erik Satie ist weit mehr: ein Bohemien, The Velvet Gentleman, der Beamte mit Melone, einer, der viel Wert auf seine äussere Erscheinung legt. Er ist Besitzer eines Cordanzuges in siebenfacher Ausführung und von zahlreichen Regenschirmen, die er nie öffnet. Er ist Klavierspieler im Chat Noir auf Montmartre, ein Trinker, einer der ersten multimedialen Künstler, ein antikapitalistischer Mystiker, ein Humorist mit einem Hang zur Esoterik, Satiriker, Autor, Zeichner, ein kompositorischer Dilettant, ein flinker Unterhaltungsmusiker, ein Verrückter, ein Avantgardist, ein Schreck der Grosskritiker.

Erik Satie, geboren 1866 in Honfleur, gestorben 1925 in Paris, war Zeitgenosse von Claude Debussy, Jean Cocteau und Pablo Picasso. Nach einem späten zweiten Anlauf gelingt ihm der Abschluss an der 1896 gegründeten Musikhochschule Schola Cantorum in Paris mit Auszeichnung.

Ein Abend mit Erik Satie. Mit seiner Musik, seinen Texten, seinen Zeichnungen, seinen Verrücktheiten und einem Schmunzeln über die so erdige und irdische Welt.

Ende: ca. 19.15 Uhr, ohne Pause

Produktion: Rahel Sohn und Werner Bodinek und Zugluft
Eine Co-Produktion mit der Stanzerei Baden, AG
Piano: Rahel Sohn Violine: Andrea Kirchhofer Akkordeon: Arnaud Duvoux
Klarinette, Bassklarinette: Bruno Strüby Rezitation: Werner Bodinek
Arrangement: Jonas Arnet Licht Design Technik: Edith Szabo
Erik Satie Turm: Dominique Girod/Julien Gründisch

05. Dezember 2021 18:00 Theater
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Die Filmerzählerin

Eine entlegene Minensiedlung inmitten der chilenischen Atacama-Wüste. Die Männer
arbeiten in der Fabrik, die Frauen sollen vernünftig wirtschaften und haben die
zahlreichen Kinder am Hals. Ein harsches Leben, das nicht viel Zerstreuung und
Unterhaltung bietet. Doch eines Tages passiert in dieser Kargheit Überraschendes:
Maria, ein zehnjähriges Mädchen, kann so anschaulich und dramatisch erzählen, dass
das ganze Dorf herbeiströmt, um sich von ihr verzaubern zu lassen …
«Die Filmerzählerin» wird vom Theater Ariane nach dem Roman des chilenischen
Autors Hernán Rivera Letelier in einer stimmungsvollen Bühnenfassung inszeniert.
Schauspielerin Rachel Matter und Pianist Murat Parlak am Flügel erwecken mit ihrem
darstellerischen und musikalischen Können diese bewegende Geschichte zum Leben
und lassen das Publikum in die Erzählungen von Maria eintauchen. Eine
Liebeserklärung an das Kino und die Kunst der Imagination.

Ende: ca. 19.30 Uhr, ohne Pause

Produktion: Theater Ariane
Autor: Hernán Rivera Letelier
Textfassung: Jordi Vilardaga und Rachel Matter
Regie: Jordi Vilardaga
Spiel und Gesang: Rachel Matter
Musik: Murat Parlak


www.theaterariane.ch

17. Dezember 2021 20:00 Theater
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wahrhalsig

Jedes Jahr im August spielt sich am Nachthimmel ein fulminantes Spektakel ab.
Unzählige Sternschnuppen aus dem Sternbild des Perseus ziehen die Schlaflosen in
ihren Bann und verleiten selbst den aufgeklärtesten Geist zu einem Wunsch. Aber was
wünschen? Gerechtigkeit für alle oder Geld für eine neue Gusseisenpfanne? Einen
sicheren Job oder die Erfüllung eines Kindheitstraumes? Wahrheit? Oder reicht es
schon, dass einem die anderen glauben? «Wahrhalsig» werden diese Fragen gestellt.
Am Schluss bleibt eine einzige Antwort: Nicht alles, was wahr wird, war gewünscht.
Simon Enzler ist – nicht zuletzt dank seines markanten Appenzeller-Dialekts – einer der
bekanntesten Kabarettisten der Schweiz. Er wurde unter anderem mit dem Salzburger
Stier ausgezeichnet und erhielt 2008 den Prix Walo in der Kategorie
«Kabarett/Comedy». Dem Fernsehpublikum ist er bekannt durch seine Auftritte als
spitzfindiger «Konsumenzler» in der Sendung «Kassensturz».

Ende: ca. 22.00 Uhr

Produktion: Simon Enzler

Ermässigung Mitglieder Chrämerhuus CHF 5.-

22. Januar 2022 20:00 Theater
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Ichglaubeaneineneinzigengott.hass

Die Lebenswege dreier Frauen kreuzen sich am 8. April 2003 in Tel Aviv
unwiderruflich: eine jüdische Geschichtsdozentin, eine palästinensische Studentin und
eine in Israel stationierte amerikanische Soldatin. Drei Frauen aus drei Kulturen und ein
Selbstmordattentat, das ihre Schicksale auf tragische Weise miteinander verbindet.
Angelegt als Monolog für eine Schauspielerin erzählen die drei Frauen ihre ganz
eigene Version des schicksalhaften Geschehens und lassen so die menschliche
Dimension hinter den politischen Ereignissen erkennen.
Schauspielerin Regula Imboden verkörpert die drei Frauenfiguren, die in ihrer
Erzählwucht Grenzen sprengen. Der Musiker und Komponist Marcel Vaid erzeugt dazu
Klangräume, die einerseits die Gefühlswelten der Protagonistinnen beschreiben,
andererseits aber auch zum Gegenspieler und Feind der Figuren werden, indem sie ein
musikalisches Äquivalent zu den äusseren Gefahren bilden.


Ende: ca. 21.25 Uhr, ohne Pause

Produktion: imbodenproduction
Co-Produktion: Theater La Poste Visp, Theater Winkelwiese Zürich
Autor: Stefano Massini
Regie: Uwe Lützen
Dramaturgie: Sabine Harbeke
Musik: Marcel Vaid
mit: Regula Imboden


Ermässigung Mitglieder Chrämerhuus CHF 5.-

24. Januar 2022 10:15 Theater
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Das Herz eines Boxers

Das Herz eines Boxers, 7. - 9. Klasse


Jojo ist ein echt cooler Typ: keine Lehrstelle, keine Freundin, keine Hoffnung. Und jetzt hat er noch für  den Boss seiner Clique eine Strafe wegen Diebstahls übernommen. Er wird in ein Heim abkommandiert  und muss Wände anstreichen. Dort trifft Jojo auf Leo, der stumpfsinnig herum sitzt und "die Zähne nicht  auseinanderkriegt". Nach einer Weile beginnt Leo doch zu reden und Jojo kommt aus dem Staunen nicht  mehr heraus. Denn Leo ist ein ehemaliger Boxer mit einer überraschenden Vergangenheit. Eine  verrückte Freundschaft beginnt, die das Leben der beiden völlig verändert. Jojo, der Junge, und Leo, der  Alte, geraten in ein Spiel um Furcht, Resignation und sich Mut machen, aus dem  ungewöhnliche Perspektiven erwachsen... Ein Stück übers KO-Gehen und Wieder-Aufstehen, über die  Freundschaft zweier Menschen, die sich gegenseitig aus der Resignation herauskatapultieren. "Wer nicht  kämpft, hat schon verloren."

Schüler*Innen: Fr. 12.-

Schulen von Langenthal: Fr. 9.-

Schule direkt je: Fr. 3.-

öffentlich: Fr. 15.-

24.01.2022 - 10:15 Uhr

24.01.2022 - 13:30 Uhr

Anmeldungen direkt an: sandra.antonietti@besonet.ch  
Sandra Antonietti, Haldenstrasse 12, 4900 Langenthal, 079 674 58 32

28. März 2022 08:45 Theater
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Weder Fisch no Vogu

Weder Fisch no Vogu, KiGa - 1. Klasse

Mit WEDER FISCH NO VOGU lädt das beliebte Trio ‚frischfisch’ erneut zu einem erfrischend fetzigen  Familienkonzert ein und erzählt augenzwinkernde und schmunzelnde Tiergeschichten. Wie verhält sich  ein Kugelfisch, wenn er verliebt ist? Wie klingt Fliegen-Punk? Wieso sind Esel traurig? Warum kotzt ein  Pottwal ins Meer? Was wenn der grosse starke Bär lieber ein Teddybär sein möchte? Warum fühlt sich  Herr Luftibus wie ein König? Was passiert mit der Zecke und der kleinen grauen Pinzette? Kann ein Pferd  ein Burnout haben? Was hat es auf sich mit dem einzigartigen Flow des Reggae-Wurms? Die liebevollen, witzigen, und skurrilen Texte kombiniert mit eigenwilligen Arrangements, sowie die  Spielfreude und Bühnenpräsenz von Melanie Kummer, Sara Grimm und Tom Wenger sind das  Markenzeichen der Bieler Band frischfisch. Verschiedenste Musikstile wie Mundart-Pop, Chanson, Punk  und Reggae geben den Tieren eine musikalische Stimme.

Eintritt pro Schüler*In: Fr. 8.-

Schulen von Langenthal: 5.-

Schule direkt je: 3.-

öffentlich: 10.-

28.03.2022 - 08:45 Uhr

28.03.2022 - 10:15 Uhr

28.03.2022 - 13:45 Uhr

Anmeldungen direkt an: sandra.antonietti@besonet.ch  
Sandra Antonietti, Haldenstrasse 12, 4900 Langenthal, 079 674 58 32

04. April 2022 bis 05. April 2022 Theater
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Emma und der Mondmann

Emma und der Mondmann, 1. - 4. Klasse

Emma ist wütend. Sie ist mit ihrer Mutter in eine andere Stadt umgezogen. Alles ist fremd, sie fühlt sich  einsam, unverstanden und beschliesst wegzulaufen. Auch der Mann im Mond ist einsam. Nacht für Nacht  beobachtet er das Treiben der Menschen, bei dem er gerne dabei wäre. Dank einer vorbeifliegenden  Sternschnuppe landet er auf der Erde. Dort angekommen ist alles anders, als er sich vorgestellt hat. Die  Bevölkerung gerät in Panik und macht Jagd auf ihn, den Ausserirdischen. Zum Glück trifft er auf Emma.  Gemeinsam beschliessen sie den Gefahren zu trotzen: Es ist der Beginn einer Freundschaft und eines  aufregenden Abenteuers!

Eintritt pro Schüler*In: Fr. 8.-

Schulen von Langenthal: 5.-

Schule direkt je: 3.-

öffentlich: 10.-

04.04.2022 - 10:15 Uhr

05.04.2022 - 10:15 Uhr

Anmeldungen direkt an: sandra.antonietti@besonet.ch  
Sandra Antonietti, Haldenstrasse 12, 4900 Langenthal, 079 674 58 32

05. Mai 2022 20:00 Theater
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Grenzenlos

Kaum hat Barbara Hutzenlaub der süddeutschen «Spätzle Bronx» den karierten
Rücken zugekehrt, lebt die alemannische Grenzgängerin vergnügt im eidgenössischen
Strebergärtli. Doch das Gärtli ist halt sehr klein, und kaum einen Zoll weitergekommen,
stösst Barbara schon wieder an ihre Grenzen.
Ihre Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit treibt sie an, und sie begibt sich auf
Wurzelsuche. Ein Gen-Test soll Abhilfe schaffen und sie aus der anschleichenden
Identitätskrise herausholen.
Gemeinsam mit ihrer Musikerin Coco Chantal (Muriel Zemp), die mit ganz spezieller
musikalischer DNA ausgestattet ist, sprengt Barbara Hutzenlaub in ihrem zweiten
Soloprogramm die eigenen Grenzen, natürlich wieder mit geölten Hüften und der Flöte
im Anschlag. Und eins wird schnell klar: dank ihrem schlechten Orientierungssinn ist
grenzenlose Unterhaltung garantiert!
Grenzenlos – eine kabarettistische Wurzelsuche mit genialer DNA-Analyse.
Ende: ca. 21.50 Uhr, mit Pause

Produktion: Barbara Hutzenlaub
Autor*in: Fritz Bisenz, Bettina Dieterle, Christian Knecht
Idee, Buch, Dramaturgie: Fritz Bisenz
Musikalische Leitung: Markus Schönholzer
End-Regie: Anikó Donáth
Choreographie: Isabelle Flachsmann

Ermässigung Mitglieder Chrämerhuus CHF 5.-

Öffnungszeiten

Di                 10.00-24.00h
Mi-Do         11.30-24.00h
Fr                 11.30-ca. 2.00h
Sa                10.00-ca. 2.00h
So                10.00-ca. 24.00h

Bei schlechter Witterung ist das Chrämerhuus an Di, Mi & Do von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr in der Mittagspause.

Wir freuen uns auf euren Besuch.